Prefectsreise 2019

Am 09.08.2019 trafen sich 14 neue Prefects und 5 „alte Hasen“ von der STS und dem Gyri am Rissener Bahnhof zur zweitägigen Ausbildungsreise. Am Hauptbahnhof stiegen wir um in die Regionalbahn nach Itzehoe. Trotz einiger komischer Geräusche des Zuges verlief die Reise reibungslos.

Am Bahnhof in Glückstadt angekommen, ging es in 15 Minuten zu Fuß zur Jugendherberge. Da unserae Zimmer noch nicht bezugsfertig waren, trafen wir uns sofort im Seminarraum, wo für die neuen Prefects die Ausbildung startete mit den Themen „Aufgaben der Prefects“ und „Streitschlichtung“. Die Alteingesessenen arbeiteten an Texten für die Website und einer PowerPoint Präsentation für den Herbstmarkt bzw. das Gyri-Forum. Um 12.30 Uhr gab es dann für uns ein vegetarisches Mittagessen. Im Anschluss daran hatten wir Freizeit, die einige zum Schlafen und andere zum Eis essen nutzten.

Danach spielten wir noch ein paar Schätzspiele und simulierten typische Streitszenen und Konflikte, die wir versuchten zu schlichten. Um 18 Uhr gab es für uns alle ein Abendessen. Danach spielten wir ein lustiges Spiel, bei dem wir uns von Amöben zum Menschen entwickelten. Außerdem sprachen wir über Schwierigkeiten bei der Streitschlichtung. Um 20 Uhr machten dann alle Mitreisenden und Lehrer (Frau Rehfeldt-Gustafson, Herr Schendel und Frau Battes) einen Spaziergang um das Hafenbecken und über den Deich, wo wir auf viele flauschige Schafe stießen. Zurück in der Jugendherberge haben sich manche gleich aufs Zimmer verkrochen, andere saßen noch im Eingangsbereich zusammen und redeten. Die Nachtruhe um

22 Uhr wurde von (fast) allen eingehalten 🙂

Am Samstagmorgen sind alle früh aufgestanden, da es schon um 8 Uhr Frühstück gab. Nach der Räumung der Zimmer trafen wir uns zum Gruppenfoto bei strahlendem Sonnenschein. Danach spielten wir ein Spiel, bei dem es darum ging, als Gruppe einen Stift so weit wie möglich hinter einer Linie abzulegen, ohne dabei den Boden zu berühren. Danach wurden wir erneut aufgeteilt: Einige sprachen über Regeln und Regelverstöße, andere stellten die Texte fertig. Zum Abschluss der Reise planten wir Events und Veranstaltungen für die Unterstufe in diesem Schuljahr.

Trotz des frühen Aufstehens verlief die Reise sehr erfolgreich.

Wir freuen uns auf die neuen Fünfis und die Zusammenarbeit in diesem Schuljahr!                                                                                                

Eure Prefects

 

„Diversity Day“ – Aktionstag „Schule ohne Rassismus“

Am 9.8.19 fand ein gemeinsamer Aktionstag beider Campus-Schulen unter dem Motto „Unser Campus ist bunt“ statt, an dem die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Rissen gemeinsam mit der StS Rissen ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede genauer unter die Lupe genommen haben.

Um das Miteinander in den Klassen, der Schule und vor allem auch auf dem Campus zu stärken, gab es verschiedene Aktivitäten, die auch dazu beitragen sollten, Vorurteile abzubauen und einen kultursensiblen Umgang zu entwickeln.

Die Veranstaltung stand zugleich im Zeichen einer Erneuerung des Siegels als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. An diesem Tag wurde von der 1. – 5. Stunde im Klassenverband gearbeitet. Unter anderem haben alle Schülerinnen und Schüler ein selbstgeflochtenes buntes Armband hergestellt, das dann am Ende des Schultages auf einem großen ‚Big Shot‘-Foto aller Schülerinnen und Schüler des Campus auf dem Schulhof präsentiert wurde.

Einschulungsfeier am 12.08.2019

Herzlich willkommen am Gyri

Am 12.08.19 wurden am GyRi 82 Schülerinnen und Schüler in drei neuen fünften Klassen eingeschult.

Mit Musik und Theaterdarbietungen wurden die Kinder feierlich begrüßt.

Wir heißen die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und wünschen allen einen gelungenen Start an unserer Schule.

NSU Monologe

Die NSU-Monologe

In Kooperation mit der Bühne für Menschenrechte fand am 14.8.2019 eine besondere Campusveranstaltung für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des GyRi und der STS Rissen statt.

Gespielt wurde in der Neuen Aula ein dokumentarisches Theater, welches von den Angehörigen der Opfer der NSU-Morde zwischen 2000 und 2007 erzählt. Deren Entsetzten, Trauer und Wut wurden ebenso thematisiert wie der Mut und das Bemühen, endlich Klarheit über die Hintergründe der Morde zu bekommen. Anschließend gab es eine Diskussionsrunde.

Wir freuen uns sehr, dass die Bühne für Menschenrechte unseren Schulcampus für diese Kooperation ausgewählt hat und danken allen Beteiligten.

GyRi beim Bundesfinale in Berlin erstmals einstellig


Beim Blick auf die Auslosung auf das Bundesfinale in Berlin war damit jedoch überhaupt nicht zu rechnen gewesen, doch mit Kampfgeist, Mut und taktischem Geschick sicherten sich die Volleyballer des Gymnasiums Rissen beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin erstmals Platz 9 und damit das beste Ergebnis in der Geschichte des GyRi.

Die Auslosung zwang den Vertreter Hamburgs in eine Gruppe mit dem Schul und Leistungssportzentrum Berlin, dem Sportgymnasium Dresden und der Eliteschule des Sports aus Konstanz. Da am Wochenende davor bereits die Deutschen Vereinsmeisterschaften stattgefunden hatten, in denen Berlin und Dresden die Plätze 2 und 3 belegten, war klar, dass dem Spiel gegen Konstanz die entscheidende Bedeutung für den angestrebten dritten Gruppenplatz und damit die Qualifikation fürs Achtelfinale zukam. Zwar konnten auch die Spiele gegen Dresden und Berlin zumindest teilweise ausgeglichen gestaltet werden, alle Spieler des GyRi bekamen ihre Einsatzzeiten, doch am Ende standen die erwarteten Niederlagen.

Also musste im Spiel gegen Konstanz der entscheidende Sieg her, wollte man nicht, wie im letzten Jahr als Gruppenletzter am zweiten Tag nur um die Plätze 13-16 spielen. Und so begannen Simon, Liam, Nicolas und Lennox dann auch wie die Feuerwehr. Mit konzentrierter Blockarbeit, wuchtigen Angriffsschlägen und einer soliden Feldverteidigung ging der erste Satz mit 25:17 an die Rissener Jungs und der angestrebte 3. Platz war in greifbarer Nähe. Doch unerklärliche Aufschlagschwächen und viele teilweise unnötige Eigenfehler ließen den zweiten Satz mit 21:25 verloren gehen, so dass der Tiebreak entscheiden musste. Hier zeigte sich nun die Reife und Erfahrung der Jungs, die im letzten Jahr in solchen Situationen noch oft an ihren Nerven scheiterten. Statt ängstlich zu werden, hielten sie den Kopf oben, brachten die Aufschläge sicher ins Feld und platzierten die Angriffe ein ums andere Mal unerreichbar im Feld des Gegners, so dass der Tiebreak am Ende überzeugend mit 15:5 an die Hamburger ging! Achtelfinale!

Dort wartete natürlich das nächste Sportgymnasium, dieses Mal aus Erfurt und die ließen im ersten Satz auch keinen Zweifel daran, dass die durchschnittlichen 8! Trainingseinheiten pro Woche einen klaren Vorteil gegenüber den Rissenern bedeutet. Doch nach verlorenem erstem Satz war der Trotz der GyRi Jungs geweckt und vor allem Simon steigerte sich in den Satz seines Lebens. Unbeeindruckt vom fast 2m großen Thüringer Doppelblock wurde ein Ball nach dem anderen teils mit Wucht, teils klug gelegt im gegnerischen Feld untergebracht und trotz zweier Auszeiten und wütender Ansprachen des gegnerischen Trainers hieß es am Ende 25:14 für Rissen und damit war die Sensation zum Greifen nah. Doch Thüringen stellte im Tiebreak leider geschickt sein Spiel um, verzichtete auf zu viel Risiko in Aufschlag und Angriffsspiel und brachte den Tiebreak mit 15:8 nach Hause, so dass für den zweiten Wettkampftag die Plätze 9-12 möglich waren.

Dort wartete am Morgen zunächst der Vertreter Nordrhein-Westfalens aus Paderborn auf die Rissener Jungs, die sich zunächst noch etwas schläfrig präsentierten und den ersten Satz klar mit 17:25 abgaben. Im zweiten Satz entwickelte sich ein wahrer Krimi, ständige Führungswechsel und beim Stand von 24:25 Matchball gegen uns. Doch in diesem Satz wuchst Liam über sich hinaus, wehrte Matchbälle des Gegners ab und beim Stand von 28:27 gab es den dritten und entscheidenden Satzball zum 29:27 für Rissen. Euphorisiert von der siegreichen Bewältigung dieses Krimis spielten die Rissener entfesselt weiter und gewannen auch den Tiebreak mit 15:10.

Damit war die Qualifikation für das Spiel um Platz 9 geschafft und es kam zum Nordderby gegen die Vertreter Schleswig-Holsteins aus Flensburg. Dort waren zwei Spieler dem Trainer bereits von den Norddeutschen Meisterschaften bekannt und so war klar, dass das Spiel auf deren Seite ganz auf ihren Jungnationalspieler zugeschnitten sein würde. Ihn im Block so gut es ging zu kontrollieren, war die klare Vorgabe des Trainers und die setzte Nikolas mit zwei sensationellen Einzelblocks gekonnt um, so dass der 1. Satz mit 25:23 an Rissen ging. Durch druckvolle und präzise Aufschläge von Lennox ging man auch im zweiten Satz schnell mit einigen Punkten in Führung und die gaben Rissener Jungs, enthusiastisch von Timon, Robin, Talyas und Jannes nach vorne gepeitscht, auch nicht mehr her. Am Ende hieß es 25:20 und damit Platz 9!!!

Ebenfalls in Berlin dabei war die U 18 des Gymnasiums Rissen, die betreut von Jungtrainer Frederic Zander am Ende einen guten 12. Platz erreichten.

GyRi-Boys zementieren ihre Vormachtstellung im Hamburger Schulvolleyball


Beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia kann das Gymnasium Rissen seinen sensationellen Dreifachtriumph aus dem Vorjahr wiederholen, dramatisch endete dagegen das Finale der U 16 Mädchen. Über verschiedene Vor- und Zwischenrunde hatten sich insgesamt 7 Mannschaften vom GyRi für das Landesfinale JtfO qualifiziert, welches am 19.02. an der Eliteschule des Sports am Alten Teichweg stattfand.

Früh begann der Wettkampftag für die U 16 Mannschaft um Simon, Lennox, Liam, Niko, Bas, Talyas und Robin, die bereits morgens um 07.00 Uhr mit Trainer Timm Dawson die Bahn nehmen mussten, um um 08.30 das Halbfinale gegen das Gymnasium Grootmoor bestreiten zu können. Doch die Jungs präsentierten sich ausgeschlafen und zogen problemlos ins Finale gegen den ewigen Konkurrenten, die Partnerschule des Leistungssports aus Fischbek-Falkenberg ein.

Und die Vorzeichen standen gut, war man doch bereits bei den Hamburger Meisterschaften der Vereine am Wochenende aufeinander getroffen und hatte dort im Spiel um Platz 3 die Oberhand behalten. Angeführt von Simon, der immer wieder wuchtig den Ball im gegnerischen Feld versenkte und klug gestellten Blocks von Niko und Liam, zog man den Fischbekern nach und nach den Zahn, um sich nach überzeugender Leistung mit 25:22 / 25:20 das erste ersehnte Ticket nach Berlin sichern.

In der jüngsten Altersklasse U 14, in der der Titel zur Teilnahme an der Deutschen Schulmeisterschaft in Bad Blankenburg berechtigt, ist das GyRi seit 3 Jahren unbesiegt. Folgerichtig und aufgrund der Tatsache, dass das GyRi sich hier erneut mit 3 Mannschaften fürs Landesfinale qualifiziert hatte, war auch hier der Titel das erklärte Ziel. Einzig das Gymnasium Lerchenfeld, das  immerhin mit 2 Meisterspielern der U 14 Mannschaft der HTBU in ihren Reihen antritt, stellte sich in der Vor- und Zwischenrunde der Rissener Vormacht teilweise erfolgreich in den Weg. Doch im Halbfinale war gegen die Ausgeglichenheit der Rissener Mannschaft kein Kraut gewachsen und so zogen Jannes, Julian, Justin, Timon und Tommy erst souverän ins Finale ein und konnten sich dort auch gegen die andere starke Rissener Mannschaft um Lasse, Anton, Bruno, Felix, Justus und Jonas behaupten. Die Talentförderkinder des Jahrgangs 5, die sensationell das Landesfinale erreicht hatten, belegten am Ende den 4. Platz und dürfen im nächsten Jahr vom Titel träumen.

Bei den Mädchen ist die Leistungsdichte deutlich höher und so ist das Erreichen des Landesfinals prinzipiell immer als großer Erfolg zu werten. Doch Sina, Oona, Katharina, Matou, Lucy und Pia zeigten, obwohl mit Linnea ihrer besten Spielerin beraubt, eine tolle Leistung und wurden angefeuert von den stimmgewaltigen U 18 Jungs nach toller Leistung 3ter gegen das Gymnasium Allermöhe. Der Titel ging hier an das Gymnasium Süderelbe, die in dieser Konstellation bereits bei den Vereinsmeisterschaften siegreich waren.

Angesprochene Linnea erlebte dagegen zusammen mit Louisa, Alina, Lea, Alyssa und Mila ein Wechselbad der Gefühle. Vom Trainer in die U 16 Mannschaft befördert, sollte sie mithelfen, nach 10 Jahren mal wieder ein Berlin-Ticket für eine Rissener Mädchenmannschaft zu erringen, doch die Träume der GyRi-Girls zerschellten an der Abwehrmauer des JBG.  Zuvor hatte man in einem dramatischen  Halbfinale gegen die Eliteschule des Sports bereits 10:13 im entscheidenden Tie-Break zurückgelegen und dank einer nervenstarken Energieleistung noch mit 15:13 gewonnen.  Doch im Finale waren die Energiereserven wohl leider erschöpft. Nach furiosem Start 4:0 Start lief bei den Mädels auf einmal nichts mehr zusammen und so ging der Satz letztlich verdient mit 18:25 verloren. Auch im zweiten Satz konnten die Mädchen nicht an ihre Leistungen aus den jeweils siegreichen Vor- und Zwischenrunden anknüpfen und so musste der Traum von Berlin leider begraben werden. Dies erscheint um so bitterer, als dass das JBG in der Zwischenrunde bereits geschlagen wurde.

Doch während die Mädchen ihre Tränen trockneten, spielten parallel die U 18 Jungs ihr Finale und sorgten für eine positiven Abschluss des Tages an der Eliteschule des Sport. Vor allem gegen die Angriffshärte von Kapitän und Führungsspieler Maximillian Röttger hatte das Gymnasium Grootmoor keinerlei Mittel und so werden auch Laurenz, Seymen, Paul, Linus, Jorrit, Saam und Maxi die Hamburger Farben beim Bundesfinale in Berlin vom 07.05-11.05 vertreten.

Ein großes Dankeschön geht an die Trainer Linnea, David, Tarek und Frank, die ihre Mannschaften an diesem Tag grandios gecoacht haben.

Jugend Debattiert 2019

Wie jedes Jahr wurden die vier besten Debattanten aus Jahrgang 10 und der Oberstufe ausgewählt, um im Schulfinale gegeneinander zu debattieren.

Am Donnerstag den 24.01.2019 fand das Schulfinale des Jahrgangs 10 und der Oberstufe in dem Wettbewerb Jugend Debattiert statt.

Dieses Jahr standen sich Mert (10C/ Pro 1), Dorian (S1/ Pro 2), Mascha (S1/ Contra 1) und Johannes (S4/ Contra 2) im Finale gegenüber.

Unsere diesjährige Jury bestand aus Maurice, Sediq, Carolina, Zoe und Iman. Unsere Zeitwächter waren Nora und Lisa.

Die Debattanten behandelten die Frage, ob das Einstellungsalter bei der Bundeswehr auf 18 gesetzt werden soll.

Die Debatte war sehr lebhaft. Doch trotz kleinerer Fehler in der Eröffnungsrunde  argumentierten beide Seiten danach mit sehr aktuellen Fakten und Belegen, was die Debatte umso spannender machte.

Zudem blieb das Gespräch immer lebendig und es gab keine Pausen im Debattengespräch.

Als Sieger ging Mert aus der Debatte hervor. Der Zweitplatzierte, der ebenfalls in die nächste Runde einzieht, ist Dorian.

Josephine Warken und Saskia Jäkel

MINT-Tag am Gymnasium Rissen

Am letzten Donnerstag hat das GyRi am hamburgweiten MINT-Tag teilgenommen. In den ersten beiden Stunden stellten sich die Jahrgänge 5 bis 10 der Herausforderung, aus mitgebrachten Gegenständen, Holzstäben und Bindfaden ein Mobile zu basteln. Ziel war es dabei, möglichst viele Ebenen untereinander anzuordnen und gleichzeitig die Gegenstände kreativ ins Gleichgewicht zu bringen. In den Arbeitsgruppen zeigten sich deutliche Unterschiede in den Herangehensweisen und so sorgte das Projekt für eine spannende Abwechslung im Schulalltag.

Die Oberstufe hatte anschließend die Gelegenheit, einen spannenden Vortrag über Radioaktivität in den Weltmeeren zu verfolgen. Als Experte für dieses Thema ist Dr. Hartmut Nies, ehemaliger Laborleiter des Meereslabores der Internationalen Atom Energie Behörde in Monaco und ehemaliger Laborleiter des Bundesamtes für Hydrographie und Seeschifffahrt, extra an das Gymnasium Rissen gekommen. Nach einer kurzen, theoretischen Einführung in das Thema „Radioaktivität“ wurden die Einflüsse der radioaktiven Substanzen, die vom Menschen ins Meer entsorgt wurden, anschaulich erklärt. Dabei konnte Herr Dr. Nies auf seine vielfältigen Erfahrungen aus zahlreichen Forschungsreisen zurückgreifen. Erwähnt seien an dieser Stelle Expeditionen in die sibirische Karasee, in der zahlreicher russischer Atommüll lagert, und auch eine Reise nach Fukushima Daiichi, dem Ort des japanischen Reaktorunglücks. Die Berichte von den Erlebnissen vor Ort und über die dort  gewonnenen Erkenntnisse sorgten für ein reges Interesse bei unseren Schülerinnen und Schülern, das sich auch in zahlreichen Nachfragen am Ende des Vortrages ausdrückte. An dieser Stelle möchten wir uns daher noch einmal ganz herzlich bei Herrn Dr. Nies für seinen Besuch und die damit verbundenen, spannenden Einblicke bedanken.