Kategorie-Archiv: Chronik

Projektwoche 2017: „GyRi in action“

Vom 10. bis zum 14. Juli fand die diesjährige Projektwoche zum Abschluss des Schuljahres statt, in der alle Schülerinnen und Schüler zwischen 27 verschiedenen Projekten wählen konnten. So war für jeden eine aufregende Woche garantiert, in der alle voller Begeisterung aktiv mitarbeiteten konnten. Hier hat die Dokumentationsgruppe für Sie ein paar interessante Artikel über die verschieden Projekte geschrieben.

Bitte klicken Sie auf den entsprechenden Link, um zu den Artikeln und Fotos zu gelangen:

Bildhauerei

Rhetorik

Babysitterführerschein

Catering für das Campusfest

Kreativ mit Foto/Film

Fotografie

Segelflug

Licht- und Tontechnik

Gesellschaftsspiele in den fünften Klassen

Schulverschönerung

Skiprojekt

Fußball-Camp

Gottesdienst

Pappmaschee

Beachvolleyball:

Parkour

Vocal Coaching

Karate

Geocaching

Paris Austausch 2017

Unsere Paris-Fahrt:

Aufbruch in eine neue Welt, Kultur steht auf dem Plan –

12 Schüler aus Jahrgang 9, „geplagt und beflügelt“

 

Dienstag, 21. März

Treffen an der S-Bahn. Beladen wie die Packesel verabschiedeten wir uns, warten auf die letzten Nachzügler. Ein jeder geplagt und beflügelt von seinen eigenen Ängsten, Erwartungen, Hoffnungen. Für einige von uns ein Sprung ins kalte Wasser – für mache fiel das vorhergegangene Austauschen mit den Austauschpartnern über etwaige Allergien, das Schlafverhalten, die Person an sich, eher rudimentär aus: so bekam ich auf meine Wochen im Voraus zusammengeschusterte Email bloß einen Google-Übersetzer Text. Unterzeichnet mit: Baptiste Wandern Verdier, Frieden.

In Altona am Fernbahnhof werden letzte Besorgungen erledigt. Nachdem der ICE nach mehrfachem Gleiswechsel und vergleichsweise verkraftbarer Verspätung doch noch ankommt, verfallen wir im Zug der Euphorie: ein leerer Zug – jedem sein Abteil. Beseelt kehren wir ein, kosten die Vorteile des nun in jeder Klasse verfügbaren WLANs voll aus. Sogar Steckdosen. Manch einer nordet sich literarisch ein, liest ein Buch: Die Witwe von Montparnasse von Fred Vargas. Tolles Buch!

Noch vor Karlsruhe gesellen sich Sonja und Ralph zu uns ins Abteil. Den beiden scheint die bedächtige Stille fremd, lauthals berichten sie von Christoph, dem Clown, Sabine der überqualifizierten, gescheiterten Intendantin, ihres gesamten Freundeskreises.

In Karlsruhe umsteigen, das WLAN des zweiten ICEs funktioniert nicht. Wir haben auch kein eigenes Abteil, sondern müssen mit den reservierten Plätzen vorliebnehmen.

Quelle vie de chien. Eher unwillig greift man zum Buch.

Viele Stunden, Seiten, Bücher später in Paris: Gare de l´Est. Empfangen von den Franzosen/innen – Aufbruch in eine neue Welt, Kultur steht auf dem Plan.

Dorian

 

Mittwoch, 22. März

Nach dem Frühstück mit meiner Gastfamilie wurden Manon (meine Austauschschülerin) und ich zur Schule gefahren. Dort haben wir die anderen Austauschschüler getroffen. Anschließend bin ich mit den restlichen Austauschschülern zur Métro gegangen, um nach Montmartre zur Sacré Cœur zu fahren. Dort angekommen, hatten wir ein wenig Freizeit, um durch die Pariser Straßen zu laufen. Zur Mittagszeit sind wir wieder zurück in die Schule gefahren, um mit unseren Pariser Austauschschülern zu essen. Danach fuhren wir wieder getrennt nach Hause zu unseren Gastfamilien. Das war an diesem Tag möglich, weil in Frankreich Mittwoch der einzige Tag in der Woche ist, wo die Schüler nicht bis halb sechs Schule haben. Am Nachmittag haben sich Manon und ich mit Mascha und ihrer Austauschpartnerin Alice getroffen. Wir sind ein wenig durch die Geschäfte gegangen. In dieser Zeit sind die anderen zusammen zur Notre Dame gefahren und haben sich dort ein wenig umgeschaut. Ich fand’s aber auch schön, durch die Pariser Geschäfte zu gehen. Abends sind wir alle zurück zu unseren Gastfamilien nach Hause und ich habe dort mit meiner Familie noch einen Film geschaut.

Sophia

 

Donnerstag, 29. März

An dem heutigen Morgen sind wir in dem jüdischen Stadtviertel „le Marais“ spazieren gegangen. Es war sehr interessant und brachte mir viel Spaß. Später haben wir uns vor den Louvre gesetzt und unser Picknick gegessen. Bevor wir das Museum erkundeten, hielten Mustafa und ich eine Präsentation über die bekanntesten Ausstellungsstücke, welche die Mona Lisa und die Aphrodite von Melo sind. Jedoch war der Louvre leider zu groß, um ihn an einem Tag zu erkunden. Die historische Konstruktion kombiniert mit den einzigartigen Ausstellungstücken fand ich beeindruckend. Nach unserem Tagesausflug sind wir zurück zur Schule gefahren, wo mein Austauschschüler bereits auf mich wartete. Dieser Tag gefiel mir sehr gut.

Jan

 

Freitag, 24. März

 

 

Heute ist der 24. März 2017 und wir sind wie immer mit Stanislas und Xyril zu deren Schule gegangen. Nachdem wir dort angekommen sind, haben wir die anderen Austauschschüler und Lehrer getroffen und sind mit ihnen bis zu einer Haltestelle gefahren, von der viele enge Straßen ausgingen. Diese „passages“ waren sehr schön, weil sie sehr alt und französisch aussahen. Zudem waren die „passages“ ein klasse Ort um Souvenirs zu kaufen, was ich aber leider nicht gemacht habe. Was ich jedoch am besten fand, waren die Bäckereien.

Später sind wir dann zu den „Galeries Lafayette“ gegangen. Das fand ich jedoch langweilig, weil das Einkaufszentrum viel zu groß war und die Sachen viel zu teuer waren. Danach sind wir zum Bahnhof gegangen und mit einem Zug nach Versailles gefahren. Ich fand das sehr interessant, aber auch anstrengend, weil wir viel gelaufen sind. Am Abend sind Stanislas und ich zum Klettern in ein Sportcenter gefahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht und als ich auf die Spitze klettert bin, konnte ich den Eiffelturm von dort aus sehen. Nach dem Klettern haben wir mit der Austauschfamilie einen Film geguckt.

Milan

 

Samstag, 25. März

 

Samstag hat unsere Klasse mit ihren Austauschschülern viele unterschiedliche Dinge erlebt. Da in der Woche viele Ausflüge unternommen wurden, mussten die meisten erst mal ausschlafen und danach gemütlich frühstücken. Weil es ein sehr sonniger Tag war, haben Nora und Hubert eine Fahrradtour entlang der Seine gemacht. Währenddessen hatten Marina und Josephine zusammen mit Chloé und Emmy viel Spaß im Disneyland, wo ein Live – Konzert von John Legend stattfand. Mustafa hat sich eine Oper angehört und war anschließend noch essen. Zusammen mit Nora und Hubert haben sich Jan und Bastille im Kino einen Film angesehen und Juliana und Jule haben Notre – Dame besucht und sind durch die Pariser Einkaufspassagen geschlendert. Sophia und Manon waren auf den Champs-Élysées shoppen und sind anschließend mit dem Pariser Riesenrad gefahren.

Sophie und Oscar

 

Sonntag, 26. März

Auch über das Wochenende hinweg zeigte sich die Gastfreundschaft der französischen Gastfamilien. Alle Familien hatten für den Sonntag ausgiebige Programme für ihre Austauschschüler vorbereitet. Viele besichtigten mit ihren Gastfamilien zum Beispiel die Sehenswürdigkeiten der Stadt wie die Champs-Élysées oder den Arc de Triomphe. Auch bei Nacht wurden die Straßen von Paris noch erkundet, um die einzigartige Beleuchtung des Eiffelturms zu besichtigen. Viele besuchten auch Verwandte, ein Schüler besuchte mit seiner Gastfamilie sogar die Großeltern im entfernten Le Mans, wo sie auch die berühmte 24-Stunden-Rennbahn besichtigten. Auch Familienfeiern wurden im Beisein der Austauschschüler gefeiert. Neben den zahlreichen Aktivitäten der Gastfamilien organisierte der Kurs jedoch auch eigenständig einen Bowling-Nachmittag. Insgesamt berichtet am Ende jeder Schüler von der schönen Zeit, die er oder sie mit der Gastfamilie am Wochenende verbracht hat.

Jan und Anas

 

Montag, 27. März

Nachdem ich mit meiner Familie gefrühstückt habe, sind Julie (meine Austauschschülerin) und ich mit dem Bus zur Schule gefahren. Dort habe ich auch die anderen deutschen Austauschschüler getroffen. Wir sind dann gemeinsam rüber zum Eiffelturm gegangen. Wir sind bis zur höchsten Etage hochgefahren und haben von dort einen unglaublich tollen Ausblick auf Paris genossen. Nachdem jeder von uns Bilder gemacht hat, sind wir wieder runtergefahren. Somit hatten wir auch „das Wahrzeichen“ von Paris besichtigt. Unten wieder angekommen, haben wir erst mal ein Picknick in einem Park, nahe am Eifelturm gemacht. Nach der Stärkung haben wir uns auf den Weg in Richtung Seine gemacht. Als nächster Programmpunkt stand nämlich eine Bootstour auf der Seine an. Somit haben wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten auch vom Wasser aus gesehen. Nach der Bootsfahrt haben wir uns anschließend in ein sehr nettes französisches Café gesetzt und uns dort eine kleine Pause gegönnt. Da wir noch nach Lebensmitteln für die Rückreise Ausschau gehalten haben, sind wir danach noch in einen Supermarkt gegangen und haben uns dort für die Rückfahrt mit Proviant ausgestattet. Wir sind dann alle gemeinsam zur Schule zurückgegangen und haben dort die französischen Schüler getroffen. Julie und ich sind wieder gemeinsam mit dem Bus zurück nach Hause gefahren. Nach einem sehr leckeren Abendessen in der Familie ging meiner Meinung nach der schönste Tag in Paris zu Ende.

Juliana

 

Dienstag, 28. März

Heute bin ich aufgestanden um 8:30 Uhr, um mich auf den Tag vorzubereiten und Leopold und seinen Mitschülern im Deutschunterricht zu helfen. Um 9:10 Uhr haben meine Klassenkameraden und ich uns an der Schule getroffen. Nachdem wir den Franzosen ausgeholfen haben, haben wir gefrühstückt in der Schule.

Wir haben uns von den Franzosen in der Schule schließlich verabschiedet und sind zum Bahnhof gefahren, um zurück nach Hamburg zu fahren. Es hat ca. 3h gedauert, nach Karlsruhe zu fahren und von dort aus haben wir eine Bahn genommen, die uns nach Hamburg-Altona fährt. Die Bahn hat sich um eine Stunde verspätet. Ich saß in der Bahn nach Hamburg 5h lang neben Oscar, Jan und Milan in einem Abteil. Als wir dort ankamen, mussten wir laufen um die Bahn nach Rissen zu kriegen, da diese schon in 5 Minuten losfahren würde. Um 22:00 Uhr sind wir angekommen und ich wurde vom Bahnhof von meiner Familie abgeholt und wir sind nachhause gefahren.

Mustafa

 

 

Hamburger Schulhockey-Meisterschaften 2017

Nach dem 3. Platz bei der Hallenschulhockey-Meisterschaft im Februar, fand am 30. Juni die Feldmeisterschaft statt und auch wir, die WK-IV (2004-2007) Mädchen vom Gymnasium Rissen, waren erneut dabei.

Mit voller Vorfreude starteten wir in das erste Gruppenspiel gegen das Luisen-Gymnasium, was wir dann auch mit 6:0 gewonnen haben. Nach einer längeren Pause ging es weiter gegen das Albert-Schweitzer Gymnasium, was wir ebenfalls mit 4:2 für uns entscheiden konnten. Das letzte und wohl wichtigste Gruppenspiel bestritten wir dann gegen das Gymnasium Blankenese. In einem spannenden Spiel konnten wir letztendlich mit 1:0 gewinnen, und damit als Gruppenerster in das Viertelfinale einziehen. Dieses mussten wir dann gegen das Sophie-Barat Gymnasium bestreiten. Auch hier konnten wir überzeugen und mit 4:1 gewinnen. Im Halbfinale spielten wir dann gegen den Hamburgermeister Hochrad. Hier unterlagen wir leider mit 1:2. Trotz der Enttäuschung des verpassten Finales konnten wir uns noch einmal aufrappeln und so gewannen wir das Spiel um Platz drei mit 5:2 gegen das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium und brachten erneut die Bronzemedaille mit nach Hause. Bei der Siegerehrung, wurde dann noch eine unserer Spielerinnen, Katharina Bauer, als bester Spielerin des Turniers geehrt. Jetzt freuen wir uns schon auf die nächste Schulhockey-Meisterschaft.

Antonia Schneider und Hanna Klawiter, Gymnasium Rissen

 

„Jugend Präsentiert“ 2017

Drei Schülerinnen vom Gymnasium Rissen sind im Bundesfinale „Jugend Präsentiert“

Wir (Celia, Hannah und Leonie) haben im Rahmen des Wahlpflichtfachs Küchenchemie an dem Schülerwettbewerb Jugend präsentiert teilgenommen. Dafür mussten wir ein max.
5-minütiges Erklärvideo zu einem Thema aus dem MINT-Bereich einreichen.

Wir haben ein Video zum Thema „Fette“ produziert, welches unser aktuelles Thema in Küchenchemie war. Dieses Video haben wir eingereicht und einige Zeit später eine Einladung zur Qualifikation in Hamburg – also zur zweiten Wettbewerbsrunde – erhalten.

Vor einer Jury mussten wir eine 3-minütige Präsentation zu dem Thema unserer Einreichung – also des Erklärvideos – halten. Dafür standen uns nur analoge Hilfsmittel zur Verfügung. Wir konnten also beispielsweise ein Plakat gestalten oder ein Whiteboard benutzen.

Zunächst wurden wir aber am Vormittag des Qualifikationstages mit einigen Warm-up-Übungen auf die Präsentation am Nachmittag vorbereitet.

Am Ende des Tages wurde dann bereits verkündet, wer es in die letzte Runde, also ins Finale, geschafft hat. Dieses findet vom 15. – 17. September 2017 in Berlin statt.

Alle Finalteilnehmer werden vor dem Wettbewerb in einer sogenannten Präsentations-Akademie auf das Finale vorbereitet. Das 3-tägige Programm besteht aus verschiedenen Präsentationstrainings-Bausteinen. Die Präsentations-Akademie fand vom 8. bis 10. Juni in Hamburg statt. An den ersten beiden Tagen und am Vormittag des letzten Tages wurden wir in Kleingruppen bezüglich der Themen: Grundlagen der Präsentationsvorbereitung, Performanz (Stimme und Körpersprache), Sprache und Aufbau und Adressatenorientierung gecoacht. Außerdem gab es am Vormittag des 9. Juni Wahlworkshops zum Thema Medien.

Das Abendprogramm des 1. Abends bestand für uns aus einer Fotorallye durch die Hamburger Innenstadt. Am 2. Abend konnte man wahlweise entweder an einer Vogelführung teilnehmen oder Klettern gehen. Unsere letzte Aufgabe am Nachmittag des 10. Juli bestand in einer Kurzpräsentation vor unseren Gruppenleitern. Man hatte 40 Minuten Vorbereitungszeit, um zu einem unbekannten Thema eine Präsentation von ca. 2 Minuten und eventuelle Zeichnungen zum Erklären vorzubereiten. Nach der Präsentation haben wir ein ausführliches und individuelles Feedback bekommen.

Für uns hat es sich sehr gelohnt, an der Präsentations-Akademie teilzunehmen, da wir viel Neues gelernt haben, was wir auch für spätere Präsentationen verwenden können. Das häufige und individuelle Feedback hat uns sehr dabei unterstützt, unsere Art zu präsentieren zu verbessern.

Celia Kerwin, Hannah Quade und Leonie Quade (10a)

Besuch des US-Generalkonsuls am Gyri

Hoher Besuch am Gymnasium Rissen.
Am Freitag, dem 12.05.2017 besuchte der amerikanische Generalkonsul in Hamburg, Herr Rick Yoneoka, das Gymnasium Rissen, um gemeinsam mit den Oberstufenschülern des bilingual englischen Profils Cultural Studies in Jahrgang 11 sowie den betreuenden Lehrerinnen Frau Wormuth und Frau Bandowski aktuelle politische Themen zur Transatlantischen Partnerschaft zu diskutieren. Im Rahmen der angeregten Diskussion zwischen den gut informierten, kritisch nachfragenden Jugendlichen und dem zugewandten Politiker wurden Fragen zum amerikanischen Sozialsystem, der sozialen Spaltung der USA sowie zu den transatlantischen Beziehungen beider Länder besprochen. Die Debatte umriss darüber hinaus die deutsche wie auch amerikanische Flüchtlingspolitik und thematisierte Möglichkeiten zur Verbesserung der deutsch-amerikanischen Beziehung. Initiiert wurde der Besuch durch die 16-jährige Schülerin Mette Gutjahr,  welche Mitglied ist im US General Consul’s Youth Advisory Council, einer Gruppe von 16 Hamburger Schülern, die sich zu regelmäßigen politischen Diskussionsrunden mit dem Generalkonsul in der amerikanischen Botschaft einfindet. Mit großem Engagement moderierte Mette Gutjahr das Gespräch zwischen Herrn Rick Yoneoka und ihren diskussionsfreudigen Mitschülern, sodass Schüler und Lehrer interessante Einblicke in verschiedene Bereiche der Weltpolitik gewinnen konnten.

Business@School – Schulsieger 2017 steht fest!

Business@School: Seit Freitag (21.04.2017) steht fest, welches Team das Gymnasium Rissen beim Regionalentscheid Nord am 11. Mai am Gymnasium Ohmoor vertreten wird: (v.l.) David Ramcke, Julian Pabst, Eric Ruchatz, Sophie Bayersdörfer, Nelson Sperber und Christoph Schade.
Das gemischte Team aus Schülern vom MDG und vom GyRi konnte die Jury mit seiner Idee“Sorglos verreisen“ überzeugen. Ihre Geschäftsidee besteht darin, Häuser von Menschen, die in den Urlaub gefahren sind, zu bewachen und zu versorgen.

Jugend debattiert-Wettbewerb 2017

Am 24.3. fand das Hamburger Landesfinale von Jugend debattiert 2017 in den Festsälen des Hamburger Rathauses statt. Rund 10.000 Schülerinnen und Schüler von 65 Hamburger Schulen haben in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen und schon im Regionalfinale konnten sich Maria Zerneke (Klasse 9b) und Jonas Timm (S4) souverän als Erstplatzierte für das Landesfinale qualifizieren. Dort belegte Jonas Timm dann einen ausgezeichneten dritten Platz.
Nach spannenden Debatten in guter Atmosphäre im Schulentscheid, Regionalfinale und Landesfinale freuen wir uns über die tollen Erfolge und danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich als Juroren, Zeitnehmer und Debattanten engagiert haben.

Talentförderung Volleyball 2017

4 Finals – 2 Titel:

Das Gymnasium Rissen trumpft auf beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia

Mit der Rekordzahl von 91 Schulmannschaften begann im November in 3 Altersklassen der Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia. Vor allem bei den jüngsten Nachwuchsvolleyballern (U 14) mussten zwei Vorrundenqualifikationen gespielt werden, ehe man sich als ein der besten 4 Mannschaften für das Landesfinale im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg qualifiziert hatte.

Das Gymnasium Rissen konnte sich nach Abschluss der Vorrunden bei den Jungen in der Altersklasse U 18, U 16 und U 14 für das Landesfinale qualifizieren und bei den Mädchen in der U 14. So blieb lediglich die U 16 Mannschaft der Mädchen in der Qualifikation hängen.

Während bei den Jungen in den Halbfinals schnell deutlich wurde, dass die STS Fischbek-Falkenberg und das Gymnasium Rissen momentan die beherrschenden Schulen darstellen und sich jeweils im Endspiel gegenüber standen, war die Leistungsdichte bei den Mädchen doch deutlich höher.

Am Ende gewann das Gymnasium Rissen sowohl in der U 18 als auch in der U 14 ihr Finale deutlich gegen Fischbek und demonstrierte damit ihre momentane Vormachtstellung im männlichen Schulvolleyball. Besonders der Titel bei der U 18 gleichbedeutend mit dem Ticket zum Bundesfinale nach Berlin wurde gebührend besungen und mit viel Einsatz und Leidenschaft (u.a. Hechtbagger auf die Tribüne) erkämpft.

Lange Gesichter gab es bei der U 16 Jungen, die trotz intensiver Vorbereitung am Tag X leider nicht ihr Leistungsmaximum abrufen konnten und so gegen einen durchaus schlagbaren Gegner leider das Nachsehen hatten.

Tränen gab es am Ende des Tages leider auch bei den Mädchen U 14, obwohl sie unter den Augen des Landesauswahltrainers Gerd Grün, kurz zuvor eines der besten Spiele ihrer noch jungen Karriere gemacht hatten.

Im Finale traf man nach souveränem Halbfinalsieg auf die Wichern-Schule, deren Spielerinnen auf Vereinsebene kurz zuvor als WiWa bereits die Hamburger Meisterschaft gewonnen und bei der letzten deutschen Schulmeisterschaft einen überragenden 4.Platz belegt hatten.

Doch die jungen Nachwuchsvolleyballerinnen um Kapitänin Louisa Sylla ließen sich trotz 17:21 Rückstand im ersten Satz nie aus der Ruhe bringen und konnten ihn am Ende mit 26:24 für sich entscheiden.

Im 2. Satz veränderte die Wichern-Schule ihr Angriffsspiel und stellte die GyRi-Mädels vor arge Probleme, so dass der Satz mit 14:25 deutlich verloren ging. So musste die Entscheidung im 3. Satz fallen und leider gelang es den Mädels dieses Mal gerade in Blocksituationen am Netz nicht, mit der letzten Entschlossenheit zuzupacken, so dass auch dieser Satz mit 9:15 verloren ging.

Damit dies in Zukunft anders wird, plant das Gymnasium Rissen im Sommer erstmalig ein Austauschprogramm mit dem polnischen Sportinternat Ostroda, auf dem sich dann intensiv für die kommenden Meisterschaften vorbereitet werden soll.

Ausgezeichnete Jungforscher am Gymnasium Rissen 2017

Die Nachwuchsforscher des Gymnasiums Rissen waren beim Jugend forscht-Regional-wettbewerb Hamburg-Eppendorf wieder ausgesprochen erfolgreich. 35 Schülerinnen und Schüler machten sich am 28. Februar frühmorgens mit sorgfältig vorbereiteten Plakaten und in Reisekoffern verstauten Exponaten auf den Weg zum Universitätsklinikum Eppendorf, um dort den Juroren an selbstgestalteten Ständen ihre Projektergebnisse zu präsentieren. 9 der 14 Forscherteams starteten in der Sparte „Schüler experimentieren“ (Altersgruppe 9 bis 14 Jahre), 5 Projekte traten bei „Jugend forscht“ an. Die Themen wurden aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Arbeitswelt sowie Geo- und Raumwissenschaften gewählt. Dabei überzeugten die Jungforscher des Gymnasiums Rissen so, dass am 1. März in Gegenwart der 2. Bürgermeisterin Frau Katharina Fegebank insgesamt 13 Projekte mit Preisen ausgezeichnet wurden. Drei 1. Preise, drei 2. Preise und drei 3. Preise sowie vier Sonderpreise waren der Lohn für die Anstrengungen vieler Monate.
Als Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung lobte Frau Katharina Fegebank die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer für ihren Mut, sich diesem anspruchsvollen Wettbewerb zu stellen, würdigte den starken Anteil junger Forscherinnen und stellte die große Bedeutung der Forschung für die Gestaltung unserer Zukunft heraus.
Die Betreuungslehrerinnen Angela Meyer zu Rheda, Maria Slawig und Helga Steven haben die Forscherteams des Gymnasiums Rissen bei ihren Vorbereitungen zum Wettbewerb intensiv beraten, bei Schwierigkeiten unterstützt, sie motiviert und zur Vertiefung angeregt und freuen sich sehr über die Auszeichnungen ihrer Schülerinnen und Schüler.

Preisträger beim Jugend forscht-Landeswettbewerb

Drei Forscherteams vom Gymnasium Rissen konnten sich für den Jugend forscht-Landeswettbewerb qualifizieren und präsentierten ihre Projekte am 30./31. März bei AIRBUS in Finkenwerder. Mascha Hamel und Nora Petersen untersuchten die Belastung der Elbe im Hamburger Westen durch Düngemittel. „Kein Brot, keine Nudeln, keine Pizza – Was bleibt da noch?“ fragten sich Melissa Celep und Lisa Mertens. Hannes Eckelt und Milan Sengling, beide sind begeisterte Aquarianer, beschäftigten sich mit den Zuchtbedingungen von Salzwasserkrebsen und erforschten die Lagertemperatur, unter der Artemia salina am besten schlüpfen. Für ihre Untersuchungen erhielten sie einen 3. Preis im Fachgebiet Biologie. Sie wurden betreut von M. Slawig und H. Steven.  Herzlichen Glückwunsch!

Die Preisträger „Jugend forscht 2017“ finden Sie hier.

Die Preisträger „Schüler experimentieren“ finden Sie hier.

Feierliche Einweihung der neuen Aula auf dem Schulcampus Rissen

Mit zahlreichen geladenen Gästen, darunter auch Schulsenator Ties Rabe, feierten das Gymnasium Rissen und die Stadtteilschule Rissen am Dienstag, dem 24. Januar 2017 die Eröffnung der neuen Aula auf dem Schulcampus. Claas Grot, Schulleiter der Stadtteilschule Rissen, erinnerte rückblickend an den anfänglichen Unmut vieler Rissener Bürger, hervorgerufen durch die Gründung der Stadtteilschule am Standort Rissen im Jahr 2011 und dem damit zusammenhängenden Neubau sowie dem Entstehen eines gemeinsamen Schulcampus beider Schulen. Das sei, so Grot, inzwischen glücklicherweise Geschichte. Grot lobte nicht nur den reibungslosen Ablauf des Bauprojekts, bei dem er die zuverlässige Ausführung aller baulichen Arbeiten betonte, sondern hob auch die  gelungene Kooperation mit den zuständigen Architekten hervor: „Das Architekturbüro zweitraum hat Aula und Hauptgebäude entworfen. In der Planungsphase gab es dazu zahlreiche Sitzungen, in denen die beiden Architekten vor allem zuhörten und nachfragten, was uns als Schule wichtig war und ist.“ Herausgekommen seien dabei eine Aula mit einer „wunderbaren Atmosphäre und Akustik“ sowie ein Hauptgebäude, in dem die pädagogischen Vorstellungen der Schule umgesetzt wurden und das zum Lernen einlade.
Wie Dr. Kirsten Nicklaus, Schulleiterin des Gymnasiums Rissen, in ihrer Rede betonte, sei das soziale Lernen eine wesentliche Aufgabe, der sich beide Schulen gemeinsam widmen: „Wir bilden zusammen sogenannte Prefects aus und bewerben uns als Campus um das Siegel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.“ Herzstück dieser Aktivitäten sei die Campus-Gruppe, die Kolleginnen und Kollegen beider Schulen sowie beide Schülerräte zusammenführe und damit auch institutionell eine wichtige Funktion habe. „Wir freuen uns“, so Nicklaus, „dass wir hier auf dem Gelände die Möglichkeit haben, den Campus-Gedanken Schritt für Schritt Wirklichkeit werden zu lassen“. Denn Campus bedeute mehr, als dass man friedlich koexistiere; es gebe Synergieeffekte auf verschiedenen Ebenen.
Dass die Aula zukünftig nicht einzig als Mensa und Aufenthaltsort für die Kinder während der Pausen, sondern gleichsam als Begegnungsstätte und Ort des kulturellen Austauschs fungieren soll, ist der Wunsch beider Schulen. So könne laut Nicklaus der neue Campus ein Zentrum kultureller und gesellschaftlicher Aktivitäten im Stadtteil werden.