Ausgezeichnete Jungforscher am Gymnasium Rissen 2017

Die Nachwuchsforscher des Gymnasiums Rissen waren beim Jugend forscht-Regional-wettbewerb Hamburg-Eppendorf wieder ausgesprochen erfolgreich. 35 Schülerinnen und Schüler machten sich am 28. Februar frühmorgens mit sorgfältig vorbereiteten Plakaten und in Reisekoffern verstauten Exponaten auf den Weg zum Universitätsklinikum Eppendorf, um dort den Juroren an selbstgestalteten Ständen ihre Projektergebnisse zu präsentieren. 9 der 14 Forscherteams starteten in der Sparte „Schüler experimentieren“ (Altersgruppe 9 bis 14 Jahre), 5 Projekte traten bei „Jugend forscht“ an. Die Themen wurden aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Arbeitswelt sowie Geo- und Raumwissenschaften gewählt. Dabei überzeugten die Jungforscher des Gymnasiums Rissen so, dass am 1. März in Gegenwart der 2. Bürgermeisterin Frau Katharina Fegebank insgesamt 13 Projekte mit Preisen ausgezeichnet wurden. Drei 1. Preise, drei 2. Preise und drei 3. Preise sowie vier Sonderpreise waren der Lohn für die Anstrengungen vieler Monate.
Als Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung lobte Frau Katharina Fegebank die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer für ihren Mut, sich diesem anspruchsvollen Wettbewerb zu stellen, würdigte den starken Anteil junger Forscherinnen und stellte die große Bedeutung der Forschung für die Gestaltung unserer Zukunft heraus.
Die Betreuungslehrerinnen Angela Meyer zu Rheda, Maria Slawig und Helga Steven haben die Forscherteams des Gymnasiums Rissen bei ihren Vorbereitungen zum Wettbewerb intensiv beraten, bei Schwierigkeiten unterstützt, sie motiviert und zur Vertiefung angeregt und freuen sich sehr über die Auszeichnungen ihrer Schülerinnen und Schüler.

Preisträger beim Jugend forscht-Landeswettbewerb

Drei Forscherteams vom Gymnasium Rissen konnten sich für den Jugend forscht-Landeswettbewerb qualifizieren und präsentierten ihre Projekte am 30./31. März bei AIRBUS in Finkenwerder. Mascha Hamel und Nora Petersen untersuchten die Belastung der Elbe im Hamburger Westen durch Düngemittel. „Kein Brot, keine Nudeln, keine Pizza – Was bleibt da noch?“ fragten sich Melissa Celep und Lisa Mertens. Hannes Eckelt und Milan Sengling, beide sind begeisterte Aquarianer, beschäftigten sich mit den Zuchtbedingungen von Salzwasserkrebsen und erforschten die Lagertemperatur, unter der Artemia salina am besten schlüpfen. Für ihre Untersuchungen erhielten sie einen 3. Preis im Fachgebiet Biologie. Sie wurden betreut von M. Slawig und H. Steven.  Herzlichen Glückwunsch!

Die Preisträger „Jugend forscht 2017“ finden Sie hier.

Die Preisträger „Schüler experimentieren“ finden Sie hier.