Jugend debattiert-Wettbewerb 2017

Am 24.3. fand das Hamburger Landesfinale von Jugend debattiert 2017 in den Festsälen des Hamburger Rathauses statt. Rund 10.000 Schülerinnen und Schüler von 65 Hamburger Schulen haben in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen und schon im Regionalfinale konnten sich Maria Zerneke (Klasse 9b) und Jonas Timm (S4) souverän als Erstplatzierte für das Landesfinale qualifizieren. Dort belegte Jonas Timm dann einen ausgezeichneten dritten Platz.
Nach spannenden Debatten in guter Atmosphäre im Schulentscheid, Regionalfinale und Landesfinale freuen wir uns über die tollen Erfolge und danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich als Juroren, Zeitnehmer und Debattanten engagiert haben.

Talentförderung Volleyball 2017

4 Finals – 2 Titel:

Das Gymnasium Rissen trumpft auf beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia

Mit der Rekordzahl von 91 Schulmannschaften begann im November in 3 Altersklassen der Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia. Vor allem bei den jüngsten Nachwuchsvolleyballern (U 14) mussten zwei Vorrundenqualifikationen gespielt werden, ehe man sich als ein der besten 4 Mannschaften für das Landesfinale im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg qualifiziert hatte.

Das Gymnasium Rissen konnte sich nach Abschluss der Vorrunden bei den Jungen in der Altersklasse U 18, U 16 und U 14 für das Landesfinale qualifizieren und bei den Mädchen in der U 14. So blieb lediglich die U 16 Mannschaft der Mädchen in der Qualifikation hängen.

Während bei den Jungen in den Halbfinals schnell deutlich wurde, dass die STS Fischbek-Falkenberg und das Gymnasium Rissen momentan die beherrschenden Schulen darstellen und sich jeweils im Endspiel gegenüber standen, war die Leistungsdichte bei den Mädchen doch deutlich höher.

Am Ende gewann das Gymnasium Rissen sowohl in der U 18 als auch in der U 14 ihr Finale deutlich gegen Fischbek und demonstrierte damit ihre momentane Vormachtstellung im männlichen Schulvolleyball. Besonders der Titel bei der U 18 gleichbedeutend mit dem Ticket zum Bundesfinale nach Berlin wurde gebührend besungen und mit viel Einsatz und Leidenschaft (u.a. Hechtbagger auf die Tribüne) erkämpft.

Lange Gesichter gab es bei der U 16 Jungen, die trotz intensiver Vorbereitung am Tag X leider nicht ihr Leistungsmaximum abrufen konnten und so gegen einen durchaus schlagbaren Gegner leider das Nachsehen hatten.

Tränen gab es am Ende des Tages leider auch bei den Mädchen U 14, obwohl sie unter den Augen des Landesauswahltrainers Gerd Grün, kurz zuvor eines der besten Spiele ihrer noch jungen Karriere gemacht hatten.

Im Finale traf man nach souveränem Halbfinalsieg auf die Wichern-Schule, deren Spielerinnen auf Vereinsebene kurz zuvor als WiWa bereits die Hamburger Meisterschaft gewonnen und bei der letzten deutschen Schulmeisterschaft einen überragenden 4.Platz belegt hatten.

Doch die jungen Nachwuchsvolleyballerinnen um Kapitänin Louisa Sylla ließen sich trotz 17:21 Rückstand im ersten Satz nie aus der Ruhe bringen und konnten ihn am Ende mit 26:24 für sich entscheiden.

Im 2. Satz veränderte die Wichern-Schule ihr Angriffsspiel und stellte die GyRi-Mädels vor arge Probleme, so dass der Satz mit 14:25 deutlich verloren ging. So musste die Entscheidung im 3. Satz fallen und leider gelang es den Mädels dieses Mal gerade in Blocksituationen am Netz nicht, mit der letzten Entschlossenheit zuzupacken, so dass auch dieser Satz mit 9:15 verloren ging.

Damit dies in Zukunft anders wird, plant das Gymnasium Rissen im Sommer erstmalig ein Austauschprogramm mit dem polnischen Sportinternat Ostroda, auf dem sich dann intensiv für die kommenden Meisterschaften vorbereitet werden soll.

Ausgezeichnete Jungforscher am Gymnasium Rissen 2017

Die Nachwuchsforscher des Gymnasiums Rissen waren beim Jugend forscht-Regional-wettbewerb Hamburg-Eppendorf wieder ausgesprochen erfolgreich. 35 Schülerinnen und Schüler machten sich am 28. Februar frühmorgens mit sorgfältig vorbereiteten Plakaten und in Reisekoffern verstauten Exponaten auf den Weg zum Universitätsklinikum Eppendorf, um dort den Juroren an selbstgestalteten Ständen ihre Projektergebnisse zu präsentieren. 9 der 14 Forscherteams starteten in der Sparte „Schüler experimentieren“ (Altersgruppe 9 bis 14 Jahre), 5 Projekte traten bei „Jugend forscht“ an. Die Themen wurden aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Arbeitswelt sowie Geo- und Raumwissenschaften gewählt. Dabei überzeugten die Jungforscher des Gymnasiums Rissen so, dass am 1. März in Gegenwart der 2. Bürgermeisterin Frau Katharina Fegebank insgesamt 13 Projekte mit Preisen ausgezeichnet wurden. Drei 1. Preise, drei 2. Preise und drei 3. Preise sowie vier Sonderpreise waren der Lohn für die Anstrengungen vieler Monate.
Als Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung lobte Frau Katharina Fegebank die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer für ihren Mut, sich diesem anspruchsvollen Wettbewerb zu stellen, würdigte den starken Anteil junger Forscherinnen und stellte die große Bedeutung der Forschung für die Gestaltung unserer Zukunft heraus.
Die Betreuungslehrerinnen Angela Meyer zu Rheda, Maria Slawig und Helga Steven haben die Forscherteams des Gymnasiums Rissen bei ihren Vorbereitungen zum Wettbewerb intensiv beraten, bei Schwierigkeiten unterstützt, sie motiviert und zur Vertiefung angeregt und freuen sich sehr über die Auszeichnungen ihrer Schülerinnen und Schüler.

Preisträger beim Jugend forscht-Landeswettbewerb

Drei Forscherteams vom Gymnasium Rissen konnten sich für den Jugend forscht-Landeswettbewerb qualifizieren und präsentierten ihre Projekte am 30./31. März bei AIRBUS in Finkenwerder. Mascha Hamel und Nora Petersen untersuchten die Belastung der Elbe im Hamburger Westen durch Düngemittel. „Kein Brot, keine Nudeln, keine Pizza – Was bleibt da noch?“ fragten sich Melissa Celep und Lisa Mertens. Hannes Eckelt und Milan Sengling, beide sind begeisterte Aquarianer, beschäftigten sich mit den Zuchtbedingungen von Salzwasserkrebsen und erforschten die Lagertemperatur, unter der Artemia salina am besten schlüpfen. Für ihre Untersuchungen erhielten sie einen 3. Preis im Fachgebiet Biologie. Sie wurden betreut von M. Slawig und H. Steven.  Herzlichen Glückwunsch!

Die Preisträger „Jugend forscht 2017“ finden Sie hier.

Die Preisträger „Schüler experimentieren“ finden Sie hier.

Feierliche Einweihung der neuen Aula auf dem Schulcampus Rissen

Mit zahlreichen geladenen Gästen, darunter auch Schulsenator Ties Rabe, feierten das Gymnasium Rissen und die Stadtteilschule Rissen am Dienstag, dem 24. Januar 2017 die Eröffnung der neuen Aula auf dem Schulcampus. Claas Grot, Schulleiter der Stadtteilschule Rissen, erinnerte rückblickend an den anfänglichen Unmut vieler Rissener Bürger, hervorgerufen durch die Gründung der Stadtteilschule am Standort Rissen im Jahr 2011 und dem damit zusammenhängenden Neubau sowie dem Entstehen eines gemeinsamen Schulcampus beider Schulen. Das sei, so Grot, inzwischen glücklicherweise Geschichte. Grot lobte nicht nur den reibungslosen Ablauf des Bauprojekts, bei dem er die zuverlässige Ausführung aller baulichen Arbeiten betonte, sondern hob auch die  gelungene Kooperation mit den zuständigen Architekten hervor: „Das Architekturbüro zweitraum hat Aula und Hauptgebäude entworfen. In der Planungsphase gab es dazu zahlreiche Sitzungen, in denen die beiden Architekten vor allem zuhörten und nachfragten, was uns als Schule wichtig war und ist.“ Herausgekommen seien dabei eine Aula mit einer „wunderbaren Atmosphäre und Akustik“ sowie ein Hauptgebäude, in dem die pädagogischen Vorstellungen der Schule umgesetzt wurden und das zum Lernen einlade.
Wie Dr. Kirsten Nicklaus, Schulleiterin des Gymnasiums Rissen, in ihrer Rede betonte, sei das soziale Lernen eine wesentliche Aufgabe, der sich beide Schulen gemeinsam widmen: „Wir bilden zusammen sogenannte Prefects aus und bewerben uns als Campus um das Siegel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.“ Herzstück dieser Aktivitäten sei die Campus-Gruppe, die Kolleginnen und Kollegen beider Schulen sowie beide Schülerräte zusammenführe und damit auch institutionell eine wichtige Funktion habe. „Wir freuen uns“, so Nicklaus, „dass wir hier auf dem Gelände die Möglichkeit haben, den Campus-Gedanken Schritt für Schritt Wirklichkeit werden zu lassen“. Denn Campus bedeute mehr, als dass man friedlich koexistiere; es gebe Synergieeffekte auf verschiedenen Ebenen.
Dass die Aula zukünftig nicht einzig als Mensa und Aufenthaltsort für die Kinder während der Pausen, sondern gleichsam als Begegnungsstätte und Ort des kulturellen Austauschs fungieren soll, ist der Wunsch beider Schulen. So könne laut Nicklaus der neue Campus ein Zentrum kultureller und gesellschaftlicher Aktivitäten im Stadtteil werden.

Landesmeisterschaft 2017 „Nordmetall Cup – Formel 1 in der Schule“

Gymnasium Rissen: Erfolgreiche Teilnahme an der Landesmeisterschaft 2017 „Nordmetall Cup – Formel 1 in der Schule“
Gegen 34 Teams aus ganz Hamburg traten am 10. und 11. Februar 2017 vier Senior- und fünf Junior-Teams des Gymnasiums Rissen bei der Landesmeisterschaft des Nordmetall Cups „Formel 1 in der Schule“ an. Nach monatelanger Vorbereitung präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre am am Computer konstruierten und mittels computergesteuerter Fräse gefertigten Rennwagen einer fachkundigen Jury. Das PS starke Ergebnis konnte sich sehen lassen: Angetrieben von einer Gaspatrone schossen die Boliden über die 20m lange Rennbahn und erreichten dabei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80km/h. Doch nicht allein technisches Knowhow, auch anderweitige Fähigkeiten wurden von den Schülerteams im Rahmen des Wettbewerbs verlangt. So mussten die einzelnen Gruppen einen Messestand entwerfen, Teamkleidung designen, Sponsoren suchen und ein Portfolio über ihr Projekt anfertigen. Die Mühen der Rissener Schülerinnen und Schüler zahlten sich aus; neben der Vizemeisterschaft für das Team „Speed 4“ und einem 4. Platz für die „Speeding Cheetahs“ bei den Junioren erzielten die „Fire Falcons“ und „Gas Powered Racing“ weitere Platzierungen. Zudem konnten das Team „Speeding Cheetahs“ einen Sonderpreis in der Kategorie „Bestes Mädchenteam“/ „Beste Konstruktion“ und das Team „Speed 4“  in der Kategorie „Schnellstes Auto“/ „Bestes Portfolio“ entgegennehmen.

Tag der offenen Tür am Gymnasium Rissen

Trotz Schnee und glatter Straßen konnte das Gymnasium Rissen am Samstag, dem 14. Januar 2017 zahlreiche Besucher zum Tag der offenen Tür willkommen heißen. Rund um den neu gestalteten Schulcampus wurden den jungen Besuchern vielfältige  Einblicke in den schulischen Alltag gewährt. Neben zahlreichen Informationsständen für die Eltern gab es unterschiedliche Angebote der einzelnen Fachbereiche, anhand derer die zukünftigen Fünftklässler das Schulleben am GyRi spielerisch erfahren konnten. So lockten nicht nur die Auto-Rennstrecke des  „Formel 1“-Kurses, die „Mäusestationen“ der Biologie oder die physikalischen und chemischen Mitmach-Experimente Jung und Alt; auch der aufwändig gestaltete „Event-Raum Latein“ oder die liebevoll einstudierten Spielszenen aus dem Englisch- und Spanischunterricht weckten reges Interesse. Die Bandbreite der Attraktionen war groß: Impro-Theater, Balladenvorträge, Kunstausstellung, sportlicher Koodinationsparcours, Geografie-Quiz sowie die Präsentation naturwissenschaftlicher Wettbewerbsarbeiten bei „Jugend forscht“. Optisches Highlight war in diesem Jahr die neue Aula, in der die musikalischen Vorführungen, wie z. B. der Auftritt der Big Band oder die Samba-Percussion, angemessen gewürdigt wurden. Bei Kaffee und Kuchen im neuen Gebäude bestand die Möglichkeit, die zukünftigen Klassenlehrer der baldigen Fünftklässler kennenzulernen oder den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Deutsche Schulmeisterschaft Volleyball 2016

Das Gymnasium Rissen belegt bei den Jungen nach guter Vorrunde
leider nur Platz 12.

Hamburger Spielerinnen mit sensationellem 4. Platz bei den School Finals der
Deutschen Volleyball Jugend.

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Die Hamburger Delegation hat Grund zu feiern: Die Mädchen erreichen das Halbfinale der Deutschen-Schulmeisterschaft in Bad Blankenburg (Thüringen). Die mitgereisten Jungen des Gymnasiums Rissen belegen Platz 12, entfachen aber stimmgewaltig den beeindruckendsten Budenzauber der Meisterschaft.  Auch eine Qualität.

In einer Vorrundengruppe mit dem Saarland, Brandenburg und Rheinland-Pfalz gelingt den Jungen aus Rissen zunächst Platz 2, doch im Achtelfinale unterliegen die West-Hamburger dem Team aus Thüringen leider mit 13:25 und 16:25 und verstärken damit die Hamburger Präsenz in der Play-Down-Runde.

Dort gelingt trotz achtbarer Ergebnisse (1 Sieg, 3 Unentschieden, 1 Niederlage) am Ende leider nur Platz 12.

In der Vorrundengruppe gelingt den Mädchen Platz 1 und die direkte Qualifikation für das Viertelfinale. Im Halbfinale ist die Marien-Realschule aus Kaufbeuren (Bayern) indes zu stark: 18:25 und 15:25 lautet das Ergebnis. Mit viel Spielfreude gehen die Hamburger Mädchen in „ihr“ kleines Finale gegen die Elly-Heuß-Schule aus Wiesbaden. Der Rissener  Mob auf der Tribüne tanzt und singt, doch leider vergeblich: Mit 25:17 und 25:13 wird früh deutlich, dass es eine Heimreise ohne Medaille wird.

(Oliver Camp/Timm Dawson)

Lange Nacht der Mathematik am GyRi

Am 18.11.2017 war es endlich wieder soweit: Es durfte am Gymnasium Rissen bis tief in die Nacht geknobelt, gerechnet und geraten werden, denn die Aufgaben der langen Nacht der Mathematik stellten die Schülerinnen und Schüler vor so manche Herausforderung. Aufgeteilt in Doppeljahrgänge warteten spannende, mathematische Knobeleien auf die ca. 50 Teilnehmer. So mussten in jeder Runde dieses Online-Wettbewerbs 10 knackige Aufgaben gelöst werden – was schon einmal pro Runde bis zu 8 Stunden dauern konnte. Daher schafften es fast alle in die zweite Runde. Dort war jedoch für alle Teams am frühen Samstagmorgen Schluss. Neben dem Denkfutter gab es die ganz Nacht auch abwechslungsreiche und leckere Kost am Buffet, das von den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern zusammengestellt wurde. Ein gemeinsames Frühstück bildete dann am Samstagmorgen den Abschluss einer rundum gelungenen Veranstaltung.

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5. MINT-Tag am Gymnasium Rissen

19 Klassen der Jahrgänge 5-10 stellten sich am 22. November der Aufgabe des diesjährigen MINT-Wettbewerbs, die vom MINTforum Hamburg für alle Schulen der Hansestadt entwickelt wurde. Die Aufgabe stand ganz im Zeichen der Informatik und war hochaktuell: das Versenden von Handyfotos sollte mit einfachen Mitteln nachvollzogen werden. Es galt ein Bildübertragungsverfahren zu entwickeln, mit dem ein Rasterbild zuverlässig übertragen werden konnte. Für die Übermittlung von 10 verschiedenen Farben durften bis zu 8 Finger benutzt werden; da waren Fantasie und Geschick gefragt. Mit großem Eifer und sehr viel Spaß tüftelten die Schülergruppen aller Jahrgänge an geeigneten Strategien und nach einer Optimierungsphase gelang es schließlich, die Bildpunkte richtig auf kariertes Papier zu übertragen. Nun waren die Teams bereit für die Wettbewerbsaufgabe: Welches Team schaffte die Datenübertragung in kürzester Zeit, ohne dabei zu sprechen?

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Für die besten Klassenergebnisse und Jahrgangsergebnisse gab es später am Tag eine schulinterne Prämierung:

Das Siegerteam Jg. 5/6 aus der 6b

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Das Siegerteam Jg.7/8 aus der 8a

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Das Siegerteam Jg. 9/10 aus der 10b

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Das MINTforum Hamburg, eine gemeinsame Initiative der Joachim Herz Stiftung, der Körber-Stiftung, der Nordmetall-Stiftung und der Behörde für Schule und Berufsbildung, hat alle Schulen der Hansestadt aufgerufen, sich am MINT-Tag zu beteiligen.  Mehr als 1000 Klassen und insgesamt 25.000 Schülerinnen nahmen am diesjährigen MINT-Wettbewerb teil.

In der neuen Aula der Schule fand für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ein wissenschaftlicher Vortrag zum Thema „Ozeanografie und Ozeanforschung“ statt. Herr Dr. Sunke Schmidtko vom GEOMAR/Helmholtz-Zentrum in Kiel veranschaulichte die Bedeutung der Ozeane, erläuterte ihre Gefährdung und stellte moderne Methoden der Ozeanforschung vor.

Zeitgleich erprobten auf einer Rennstrecke in der Pausenhalle die Teilnehmer von Formel-1-in-der-Schule ihre selbst konstruierten Modelle, um sie zu optimieren und im Technikwettbewerb Nordmetall-Cup erfolgreich präsentieren zu können.

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